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Kundgebung „AUF RECHT bestehen – 10 Jahre Hartz 4 sind genug“

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Kategorie: Allgemein

Kundgebung „AUF RECHT bestehen – 10 Jahre Hartz 4 sind genug“
 am DO, 16. April 2015, 10.30 Uhr, Czernyring 22 vor dem  Jobcenter
Wir sagen NEIN zur weiteren Verschärfung durch die Bundesregierung
Der Verein Üsoligenial Heidelberg Rhein- Neckar und die Montagsdemo Heidelberg unterstützen die bundesweite dezentrale Kampagne und rufen zur weiteren Unterstützung auf.
SAM_0130
Hier das Flugblatt von Verdi als pdf:
aufruf_flugblatt_rot
Hier ein Flugblatt als .docx:
10 Jahre HArtz 4 sind genug orginal

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Vorankündigung:

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Kategorie: Allgemein

Wir, Üsoligenial HD R-N e.V. und der Verdi Erwerbslosenausschuss Rhein-Neckar laden ein zum kulturellen Neujahrsempfang 2015 am
Freitag, 16.Januar 2015, Verdi Heidelberg, Czernyring 20 (direkt hinterm HBF), 19.00Uhr. Einlass mit Begrüßung, kulinarischem Büffet, musikalische und kulturelle Überraschungen.
Wir freuen uns auf Menschen aus der sozialen,  Umwelt- und Montagsdemobewegung, aus der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung, ob beschäftigt oder erwerbslos, der antifaschistischen- und Friedensbewegung, von Initiativen, Gruppen und Parteien,
kurz um eine Gelegenheit um sich in gemütlicher Runde auszutauschen
und im  Neuen Jahr gegen Ausbeutung und Unterdrückung noch enger zusammenzuarbeiten.
Herzliche Grüße, erholsame Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Jahr 2015
Matz Müllerschön,
Üsoligenial e.V.
Rose Lang, für die Verdi Erwerbslosen Rhein Neckar

Eintritt Buffet mit Sekt  10.-€, Geringverdiener 5.- €, für Erwerbslose Verdimitglieder frei.
Wir freuen uns, wenn möglichst wieder viele Menschen sich am Buffet (Ausgabenabrechnung möglich) und an musikalischen und sonstigen kulturellen Einlagen beteiligen. Vorschläge bitte an 01742973970
oder über E-Mail matzmuellerschoen@web.de.
Die konkrete Einladung geht Euch zu Beginn des neuen Jahres zu.

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Solidarität mit den Sans Papiers und den Kollegen in Rom

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Kategorie: Aktuelles, Allgemein, Presse-Erklärungen

Die Aktionstage der SANS PAPIER reihten sich in  den Aktionstag am Freitag den 15.November ein, an dem in 25 Städten in Italien Demonstrationen gegen die Abschaffung des Kündigungsschutzes und dem Krisenprogramm der Regierung Renzi stattfanden. . Begleitet wurden die Proteste von Streiks im OPNV, bei der italienischen Staatsbahn, der Post und von Beschäftigten auf den Flughäfen, Basisgewerkschaften und Linke Gruppen haben zu Streiks aufgerufen. Pünktlich um 10. 00 Uhr streikte auch die Metro in Rom, sodass die Demonstranten sich noch auf dem Platz der Republik sammeln konnten. So auch ca. 600 SANS PAPIERS und Unterstützer, die aus 9 europäischen Länder kamen. Sie nahmen bereits bei der Hinfahrt eine große Portion Mut und Standvermögen mit, da ihre Papiere wie z.B. Duldung für ein Land, ja in Deutschland nur für ein Bundesland oder Kreis gilt. So mussten auch die Menschen aus Deutschland über Frankreich nach Rom fahren, da die Schweiz direkt an der Grenze Kontrollen durchführt.  Allein in Rom sammelten sich auf dem Platz der Republik 10 000 Menschen. Sie zogen durch die ganze Stadt der Zug endete vor dem Parlament,  wo den ganzen Tag Parlamentssitzung war..Die Seitenstraßen wurden von der Polizei hermetisch abgeriegelt. Die italienische Presse sprach zwar von einzelnen Auseinandersetzungen mit der Polizei, davon war aber auf der Demonstration selbst nichts zu spüren. In meinem Umfeld waren es besonders junge Menschen, ja auch junge Frauen mit Kinderwagen. Insgesamt beteiligten sich über   100 000 Menschen in Italien an dem Aktionstag.. Am Ende der Demonstration gab es noch eine kleine Überraschung. Die Präsidentin des Parlaments hat ausrichten lassen, dass Sie die SANS PAPIER  „privat“ im Parlamentsgebäude  sprechen wolle. Einige hundert SANS PAIER folgten der Einladung und präsentierten ihre Forderungen. sowohl gegen die Frontex als auch gegen das Triton Programm. Insgesamt war es ein gelungener Auftakt. Am 5. Dezember hat dann auch der größte Gewerkschaftsdachverband zu einem achtstündigen Generalstreik, gegen den Abbau von sozialen Erungenschaften  aufgerufen.

Hier gibt die Solidaritätserklärung zum Herunterladen:

Solidaritätserklärung mit den Kollegen in Rom Nov2014

Hier der Link zum Video:

https://vimeo.com/112315780

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Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde, liebe Montagsbewegte,

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Kategorie: Aktuelles, Allgemein

Im Rahmen der Aktionswoche  12.10. -19.10. gegen ARMUT und AUSGRENZUNG des Heidelberger Bündnisses veranstalten wir als Verein (wir sind Unterstützer der Montagsbewegung) eine „Gesprächsrunde“ zu dem Titel:
10 Jahre Hartz 4 und verschärfte Armut – 
10 Jahre Montagsbewegung und anderer Widerstand                                                                                                     
Was hat sich verändert, wo wollen wir hin ?“
  Montag 13.10.14, 20.00 Uhr bei Verdi HD, Czernyring 20
Damit alle ausführlich zu Wort kommen, gibt es nur einen Einleitungsbeitrag mit Dia-Bildern hinterlegt und danach wird sofort die „angekündigte Gesprächsrunde“ auf alle Besucher ausgedehnt.
Wir wünschen eine interessante, kreative Diskussion zur Stärkung der Montagsbewegung und natürlich viele interessierte Gäste. Montag ist Widerstandstag ! Ob gegen die verschärfte Armut, gegen die Umweltzerstörung, oder die akut ausbreitende Kriegsgefahr auf immer mehr Länder.
Für belegte Brote und Trinken ist zu Spendenpreise gesorgt.
 Veranstalter: Üsoligenial (Überparteiliche Solidarität gegen Sozialabbau), Heidelberg Rhein- Neckar e.V.
                               Hier zur HP des Bündnisses und den Veranstaltungen
http://www.das-heidelberger-buendnis.de/events/gespraechsrunde-sozialgesetzbuch
PS:
Wir werden  auch in der Aktionswoche am Montag 18.00 Uhr mit auf dem Bismarckplatz sein um die Montagsdemo zu unterstützen
Uns liegt die Bevölkerung in Kobane ( Rojava / Syrien) am Herzen,denn die faschistische IS Terrormiliz hat bei Vorstößen mit modernsten Waffen u.a aus westlicher Produktion bereits den Stadtrand erreicht, trotz heftiger Gegenwehr, wie die Nachrichten berichten. Es droht dort ein weiteres blutiges Massaker, um die dortige multiethnische und multireligiöse Selbstverwaltung zu zerstören, zeigen wir für die ausharrenden und kämpfenden Menschen Anteilnahme und Solidarität.               
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