Hungertod auch in Deutschland

Eigentlich wollen wir es gar nicht glauben, dass  auch in so einem reichen Land wie Deutschland Menschen den Hungertod sterben. Doch ab und zu taucht es in den Medien in einer kleinen Notiz auf. Die Dunkelziffer dabei ist groß. Vor Jahren war es ein 22 jähriger Junge in Speyer, der Schlagzeilen machte und in Speyer eine Demonstration hervorrief sowie viele Diskussionen vor dem „Job-Center“. Auch wir als Verein beteiligten uns damals am Protest und an der Trauer.

Der Junge war vor Hartz4 in einer beschützenden Werkstatt untergebracht. Da passt auch die Meldung aus dem Saarland Ende August diesen Jahres, wo im Saarland eine junge Familie im Hartz4 Bezug in der „Burbacher Brandnacht“ in den Flammen 4 von 5 Kindern verlor. Der Familie wurde zuvor vom Energiekonzern der Strom abgestellt. Das Feuer entzündete sich in der Nacht sehr wahrscheinlich durch eine Kerze. Hier könnt Ihr /Sie einen weiteren Fall im „freien Radio“ anhören, der in den großen Medien sogut wie verschwiegen wurde. siehe www.freie-radios.net/50848

Hartz 4 ist grausam und drückt die Menschen in Armut und ein unwürdiges Leben. Ein weiterer Grund  sich an den Sozialprotesten am 29. September z.B. in Mannheim (14:00 Paradeplatz)  zu beteiligen und als Höhepunkt am 6. Oktober mit dem Bus nach Berlin zu fahren.  Aufruf und Daten Busfahrkarten unter matzmuellerschoen@web.de

Ein Gedanke zu „Hungertod auch in Deutschland

  • 30. August 2019 um 22:28
    Permalink

    Hallo,
    das Jobcenter Starnberg verdächtigt mich gleichzeitig der Schwarzarbeit und verkündet an alle möglichen Stellen und Behörden, dass ich arbeits- und erwerbsunfähig sei, aus nicht näher benannten Psycho-Gründen. Das ist falsch.

    Am 16.10.2015 nutzte meine Fallmanagerin E.P., Starnberg, eine Beschwerde über einen für mich beruflich bis heute wirkenden schweren Arbeitsfehler, nebst Beleidigungen und lautem Anrülpsen im Jobcenter durch sie, statt dass die Beschwerde bearbeitet würde, oder es im Hause eine Besprechung mit dem Jobcenterleiter gegeben hätte, für eine Art Doppelanzeige.

    Die Doppelanzeige vom 16.10.2015 beinhaltete gleichzeitig eine Anzeige wegen übler Nachrede mit Strafantrag und die böswillige Anregung der gesetzlichen Zwangsbetreuung via die Polizeiinspektion. Das hatte schlimme Folgen für mich, auch wenn nie geprüft wurde, auch nicht im Jobcenter, ob ich etwas gemacht habe oder nicht (habe ich nicht). Mein Studienkredit ging dafür drauf, dass ich nicht sofort in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen wurde. Das Gesetz sieht diese Möglichkeit für den Fall vor, dass man mich dringend begutachten müsste, und das nicht anders gegangen wäre (allerdings nach einer Anhörung von mir, und wenn ich wirklich Anlass gegeben hätte, anzunehmen, dass man mich gesetzlich betreuen hätte müssen. Das habe ich nie getan; es war daher eine böswillige Anregung, die die Fallmanagerin auch angedroht hatte, für den Fall, dass ich mich beschweren würde).

    Die Erpressung war weitgehend gediehen, weil das einen fünfstelligen Betrag an Anwaltskosten und Geldstrafe verschlang, aber glückte.
    Vorgeschichte waren Lebensgefahren, die ich an der neuen Schule im Ort entdeckte und benannt hatte. Ich wurde daraufhin leider sofort entlassen und bekam Hausverbot in der ausrichtenden Firma GFI/ BFZ gGmbH, München, und der Schule im Ort.

    Die Mängel waren eine 230-Volt- Bodensteckdose (beziehungsweise viele dieser Bauart), in die Wasser gelaufen war (das darf man dann so nicht in einer Schule bauen- das Wasser kam aus einem Schülerstreich mit Wasserb*mben). Am 23.09.2014 berichtete die Süddeutsche von der anderen Gefahr, die ich benannt hatte (bin Ingenieur): Fenstern mit gebrochenem Fensterfangband. Das fiel auf zwei Schüler und da war ich dann der Sündenbock. Meine Familie war auch in die Schande hineingezogen worden, beispielsweise durch das Hetzen des Schulhausmeisterhundes auf meine Mutter, die das gar nicht wollte, und das auch sagte.

    Inzwischen gab es auch einen tätlichen Angriff im Jobcenter auf eine unbeteiligte Dame deswegen (von Seiten des Führungspersonals: der Mann stieß sie brutel in die Seite, weil es ihm nicht schnell genug ging, dass sie ging, weil Mittag sei).

    Lassen Sie sich nicht grauen, Korruption macht arm. Das Schlimme ist in solchen Momenten wie im Herbst 2015, dass einem keiner das glaubt. Ich verstehe das aber nicht: bloß weil einer ein Amt innehat, und die Justiz irreführt, muss man das doch nicht glauben. Man könnte doch sagen, naja, Aussage gegen Aussage, du alter Pechvogel, du!

    Also, danke für Ihre Zeit!

    mit freundlichen Grüßen und Danke für Ihre Arbeit. Hidleburgh ist spitze und sehr schön (ich war damals in der Psychiatrie in HD, weil mich das so mitgenommen hat. Die haben das auch nicht alles so ganz geglaubt, schien mir, und schickten mich weg. Das war aber wiederum richtig, denn krank war ich ja nicht! Denen kann man vertrauen, btw…eine Arztkritik sprengt aber den Rahmen. Mir geht es darum, dass man einem glauben möge, wenn das Gehörte sich nicht mit dem Bild deckt, was man bisher so von „Arbeitslosen“ hatte. Andererseits kann ich dank der Demokratie jetzt auch noch später darüber schreiben- nur: ich hatte ärztliche Betreuung damals, und das Geld für den Anwalt, know-how einen PC und ein Dach über dem Kopf- andere vielleicht nicht).

    Also danke und freundliche Grüße

    Richard Maria Malcolm Mäus-Chen

    Antwort

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