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Aktionswoche gegen Armut und Ausgrenzung

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Kategorie: Allgemein

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir freuen uns auf Euer kommen, eine spannende Veranstaltung im Rahmen der Aktionswoche gegen Armut und Ausgrenzung und rege Diskussion.
Bitte gebt die Einladung nach Eueren Möglichkeiten weiter.
Danke und solidarische Grüße
Matz Müllerschön
Für den Vorstand
Armut macht krank – Krank macht arm
Montag 12. Oktober  2015, 19.30 Uhr,
Verdi Heidelberg  , großer Saal, Czernyring 20,  gleich hinter dem HBF
Mit Georg Rammer (ATTAC) haben wir einen Psychologen eingeladen der 35 Jahre in der Kinder- und Jugendhilfe arbeitete.
Dort versuchte er, Familien in Armut und schwierigen Verhältnissen zu helfen.
Er wird uns mit Hilfe wissenschaftlicher Untersuchungen und praktischer Erfahrung Zusammenhänge aufzeigen, wie Armut generationsmäßig weitergegeben wird.                                                                                     An diesem Abend soll es aber auch breiten Raum für eine  gesellschaftliche Diskussion mit den Besuchern geben, wie dieser Teufelskreis aufgebrochen werden kann. Die Veranstaltung richtet sich nicht nur an betroffene Menschen und Fachpersonal,sondern an  alle gesellschaftlichen Gruppen, die diesen Teufelskreis der Armut und Unterdrückung beseitigen wollen.
Dabei werden wir sicherlich auch auf die aktuelle Situation eingehen, wo von Teilen der Regierung versucht wird, den Armen und Betroffenen hier in Deutschland weis zu machen, dass wegen den Flüchtlingen weitere Kürzungen im sozialen Bereich vorgenommen werden müssten und gleichzeitig das Asylrecht weiter eingeschränkt werden soll.
Wir wissen, die Verantwortlichen der Ursachen für die  Flucht sind die gleichen Kräfte in der Regierung, die für Hartz 4 verantwortlich sind und verschiedenen  Sozialabbau seit Jahrzehnten betreiben.
Deshalb verbinden  wir  mit unserer Willkommenskultur  ein gemeinsames Vorgehen mit den Flüchtlingen gegen die Ursachen.
Wir brauchen ein gesellschaftliches System, wo nicht der Profit, sondern der Mensch und die Natur im Mittelpunkt des Handelns stehen.
Also informieren und selbst aktiv werden.                                                                                                               
 Musikalisch umrahmt von Vera (Gitarre) und Rose (Flöte). Getränke und Imbiss gegen Spende                             
Die Veranstaltung wird auch vom Erwerbslosenausschuss Verdi Bezirk Rhein Neckar unterstützt
Überparteiliche Solidarität gegen Sozialabbau
Heidelberg Rhein Neckar
Czernyring 20,
69115 Heidelberg
Mit Georg RammerVeranstaltung2015

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Herzliche Einladung zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung

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Kategorie: Aktuelles, Allgemein

Ist die Erde noch zu retten?

Am: Samstag, den 25.04.2015, 18.00 Uhr

Ort: ver.di, Czernyring 20, Heidelberg (Nähe Hauptbahnhof)

Mit Dr. Efleda Bautista, Vorsitzende von People Surge, Philippinen, einer Selbsthilfeorganisation der Überlebenden und Opfer des Supertaifuns Haiyan (philippinisch: Yolanda)

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Erinnern wir uns zurück: am 08.11.2013 wurde die Inselgruppe der Visayas (mittlerer Teil des Inselstaats Philippinen) von dem Supertaifun Yolanda massiv verwüstet. Er hinterließ vier Millionen Obdachlose und eine Million zerstörte Häuser. Nach Regierungsangaben kamen 6.000, tatsächlich waren es nach Schätzungen von Ärzten vor Ort 18.000 Menschen ums Leben. Dieser Taifun wurde damit zum Fanal des beschleunigten Übergangs in eine globale Umweltkatastrophe. Da die US-hörige und korrupte Regierung Aquino III sich als unfähig erwies, wirksame Vorsorge bzw. Hilfe zu leisten, entstand die Selbsthilfeorganisation „People Surge“ (in Deutsch „Volkssturmflut“). Dr. Efleda Bautista ist die Vorsitzende dieser Organisation, die nicht nur Hilfe, sondern auch machtvolle Demonstrationen gegen die „Desaster“-Regierung organisiert. Dr. Bautista will sich mit uns über ihre Erfahrungen, über die Hintergründe der qualitativen Veränderungen in der Umwelt weltweit und über Möglichkeiten der Zusammenarbeit und eines internationalen Widerstandes austauschen.

Veranstalter: Üsoligenial Heidelberg Rhein-Neckar e.V.( „Überparteiliche Solidarität gegen Sozialabbau“ in enger Zusammenarbeit mit den „Deutsch-Philippinischen Freunden e.V.“

Unterstützer: Umweltgewerkschaftsgruppe Mannheim-Heidelberg-Ludwigshafen, Initiative zur Integration kurdischer Migranten in Heidelberg e.V., Thomas Wenzel (DGB-Kreisvorsitzender Heidelberg/Rhein-Neckar), Frauenverband Courage Mannheim-Heidelberg-Ludwigshafen, Jugendverband REBELL Mannheim, Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands Kreis Rhein-Neckar, Die Linke Ortsverband Heidelberg

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11.März 2015 Mahnwache 4. Jahrestag Fukushima auf dem Bismarckplatz Heidelberg

Bei der Veranstaltung können Spenden für die Überlebenden des Supertaifuns abgegeben werden: Hygieneartikel – Zahnpasta, Zahnbürsten, Seife, Damenbinden … Haushaltsgegenstände (Töpfe, Bettwäsche…), Regenschirme, Rucksäcke . Schulsachen und Kinderspielzeug (ohne Batterien) Kleidung – Sommer- bzw. „leichte „Herbstbekleidung“ für Kinder und Erwachsene Schuhe – Turnschuhe / Gummischuhe aller Art Es wird nur gut Erhaltenes angenommen und versendet. Dazu werden sog. Balik Bayanboxen bereitgestellt. Erwünscht sind auch Geldspenden für die Versandkosten.

 

Einladung Bautista

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Erklärung und Information

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Kategorie: Aktuelles, Allgemein

„AUFRECHT bestehen – 10 Jahre HArtz4 sind genug – Wir sagen Nein zur weiteren Verschärfung durch die Bundesregierung“, die noch vor den Sommerferien unter dem Namen „Rechtsvereinfachung“ HArtz 4 weiter verschärfen will.
Die bundesweite dezentrale Kampagne der Verdi Erwerbslosen der KOS und hier am Ort auch unterstützt von der Montagsdemo Heidelberg, dem Verein Üsoligenial und den beiden Stadträten der Partei die Linke Sahra Mirow und Bernd Zieger war aus der Sicht von Üsoligenial e.V. eine gelungene Aktion. Sie war auch eine Weiterentwicklung, der ersten Aktion am 2. Oktober letzten Jahres, bei der es nur eine Flugblattaktion vor dem Jobcenter Mannheim und Heidelberg gab.
Der Hauptredner Matz Müllerschön Berater der Erwerbslosen bei Verdi und Moderator der Heidelberger Montagsbewegung, sagte in seiner Rede über die innergewerkschaftliche Debatte, aber auch der Tendenzen in Teilen der Erwerbslosenbewegung, den Fokus auf die Jobcenter zu konzentrieren anstatt hauptsächlich auf die Bundesregierung, die die Gesetze noch weiter verschärfen will.
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„Auch wenn die Aktion oft vor den Jobcentern durchgeführt werden, wie heute hier in Heidelberg, so richtet sich der Protest nicht gegen die Beschäftigten in den Jobcentern, das Gegenteil ist richtig wir begrüßen es , wenn Beschäftigte unseren
Kampf für Menschenwürde mit unterstützen…. sollte die Spitze der Bundesagentur für Arbeit in den nächsten Jahren also bis 2019 wie angekündigt 17 000 Stellen streichen wollen, obwohl heute schon  viele Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter .nervös, ungeduldig, überlastet und manchmal schlecht eingearbeitt sind – wir stehen auf ihrer Seite. Also nicht gegeneinander sondern gemeinsam zum gegenseitigen Nutzen um unsere Interesssen erfolgreich durchzusetzten.“
Neben den Auswirkungen des bereits bestehenden Gesetzes heißt es weiter:“Das heutige Gesetz ist bereits demütigend,macht arm, arm macht krank und wir wissen, dass in Durchschnitt arme Menschen 10 Jahre kürzer leben…..Wir wollen keine Gesellschaft wo Banken und große Konzerne systemrelevant sind und auf der anderen Seite Menschen in Armut ausgegrenzt werden. Wir wollen eine Gesellschaft in der der Mensch und die Natur im Mittelpunkt und Einklag stehen  und das weltweit.“ Dazu gab es von den Kundgebungesteilnehmern kräftigen Applaus.
„Wir werden die inhaltlich Diskussion auch noch mehr mit den Beschäftigten innerhalb und außerhalb der Gewerkschaften suchen, denn Hartz4  betrifft auch alle Beschäftigte und kann nur gemeinsam beseitigt werden“ kündigt Matz Müllerschön auf Nachfrage an.
(die ganze Rede kann hier eingesehen werden)
Der Mannheimer Morgen ist wegen der Kundgebung extra nach Heidelberg gefahren um einen Artikel zu veröffentlichen. Ja selbst die Junge Welt die sehr ungern über Aktionen schreibt, an der auch die Montagsdemo beteiligt ist, hat berichtet, aber und das werden wir anmahnen, die Lokalzeitung Rhein-Neckarzeitung keine Silbe. Kein Aushängeschild sagen wir da nur.
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Kundgebung „AUF RECHT bestehen – 10 Jahre Hartz 4 sind genug“

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Kategorie: Allgemein

Kundgebung „AUF RECHT bestehen – 10 Jahre Hartz 4 sind genug“
 am DO, 16. April 2015, 10.30 Uhr, Czernyring 22 vor dem  Jobcenter
Wir sagen NEIN zur weiteren Verschärfung durch die Bundesregierung
Der Verein Üsoligenial Heidelberg Rhein- Neckar und die Montagsdemo Heidelberg unterstützen die bundesweite dezentrale Kampagne und rufen zur weiteren Unterstützung auf.
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Hier das Flugblatt von Verdi als pdf:
aufruf_flugblatt_rot
Hier ein Flugblatt als .docx:
10 Jahre HArtz 4 sind genug orginal
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